Fußball

Eddie Hearn berichtet über Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen Joshua und Fury

Die Verhandlungen für den lange erwarteten Schwergewichts-Showdown zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury stehen kurz vor dem Abschluss, so Promoter Eddie Hearn, der angibt, dass sich die Gespräche in einem fortgeschrittenen Stadium befinden.

Gegenüber IFL TV erklärte Hearn, dass beide Lager auf eine Vereinbarung über zwei Kämpfe hinarbeiten, was die Hoffnung nährt, dass eines der am meisten erwarteten Duelle des britischen Boxens nach Jahren vergeblicher Anläufe endlich bestätigt werden könnte.

Der jüngste Aufschwung folgt auf Furys öffentliche Herausforderung an Joshua nach seinem Sieg über Arslanbek Makhmudov im Tottenham Hotspur Stadium. Der saudi-arabische Boxfunktionär Turki Alalshikh versuchte, den Kampf unmittelbar nach dem Fight anzukündigen, doch Joshua, der am Ring saß, spielte den Moment herunter und bezeichnete Fury als „Aufmerksamkeitssucher“, während die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen weiterliefen.

Trotz dieses Schlagabtauschs haben die Gespräche weiter Fortschritte gemacht. Hearn deutete an, dass der Kampf noch in diesem Jahr stattfinden könnte, vorausgesetzt, Joshua bestreitet im Sommer einen geplanten Comeback-Kampf.

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Joshua wird voraussichtlich im Juli in den Ring zurückkehren, während er sich von Verletzungen und einer schwierigen persönlichen Phase erholt. Hearn räumte ein, dass der Gegner möglicherweise keine große Begeisterung auslösen wird, betonte jedoch die Bedeutung eines behutsamen Wiedereinstiegs.

„AJ wird im Juli kämpfen“, sagte Hearn. „Es wird jemand sein, bei dem ich nicht glaube, dass ihr draufschaut und sagt: ‚wow‘ … Wenn AJ körperlich oder mental nicht bereit ist, wird es ein sehr gefährlicher Kampf, aber es ist auch ein Comeback-Kampf nach ziemlich schweren Verletzungen und einer sehr belastenden Zeit in seinem Leben.“

Er fügte hinzu, dass die Sicherung des Kampfes gegen Fury unabhängig vom Zwischengegner eine gewisse Gewissheit bietet, und bezeichnete ihn als einen Schritt hin zu „dem Kampf aller Zeiten“.

Der Austragungsort für Joshua vs. Fury steht noch nicht fest. Hearn erklärte, dass die Entscheidung wahrscheinlich bei Alalshikh liegen wird, der maßgeblich an der Organisation großer Boxveranstaltungen in Saudi-Arabien beteiligt war.

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Sollte der Kampf zustande kommen, wird er voraussichtlich einer der größten im modernen Schwergewichtsboxen sein und könnte über große Streaming-Plattformen, darunter DAZN, übertragen werden.

Quellen: IFL TV, Matchroom Boxing

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Oliver Obel

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