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Mbappé fit für Spanien-Duell, Frankreich schont Abwehrduo

Kylian Mbappé ist fit für Frankreichs WM-Halbfinale gegen Spanien, während die Abwehrspieler Saliba und Upamecano vorsorglich geschont werden.

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Frankreich hat vor dem WM-Halbfinale gegen Spanien eine willkommene Fitness-Nachricht erhalten: Kylian Mbappé absolvierte nach einer Verletzungsbefürchtung das Training ohne Schwierigkeiten.

Der französische Kapitän verließ den Viertelfinalsieg über Marokko, nachdem er einen Schlag auf seinen rechten Knöchel erhalten hatte. Das Problem hatte zunächst Bedenken hinsichtlich seiner Verfügbarkeit aufkommen lassen, doch Mbappé spielte den Vorfall seither herunter und kehrte zum Training mit dem Rest von Didier Deschamps‘ Kader zurück.

Frankreich trifft am 14. Juli in Dallas auf Spanien, wobei ein Platz in einem dritten aufeinanderfolgenden WM-Finale auf dem Spiel steht.

Mbappé überwindet Knöchelproblem

Mbappé wurde etwas mehr als 15 Minuten vor Schluss beim 2:0-Sieg Frankreichs über Marokko ausgewechselt. Er hatte das Führungstor erzielt, verspürte aber Beschwerden, nachdem er am rechten Knöchel getroffen worden war.

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Laut Bericht von Le Monde zum Viertelfinale sagte Mbappé anschließend, es gehe ihm „gut“ und erklärte, er habe das Spielfeld verlassen, um kein unnötiges Risiko einzugehen.

Der Stürmer wurde behandelt und trainierte mit einer speziellen Bandage um den betroffenen Bereich, als Frankreich an seinem Stützpunkt in der Nähe von Boston auf den Platz zurückkehrte.

Wie AS berichtete, absolvierte Mbappé die Einheit normal und wird voraussichtlich gegen Spanien starten. Das französische Lager betrachtet das Knöchelproblem nicht als ernsthaft.

Saliba und Upamecano trainieren separat

Frankreich musste in der Hauptgruppeneinheit auf seine bevorzugte Innenverteidigung verzichten.

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Laut dem täglichen Update des französischen Fußballverbandes arbeitete Upamecano drinnen, während Saliba vorsorglich geschont wurde. Die restlichen 24 Mitglieder des Kaders nahmen an der Einheit an der Bentley University teil.

Der Verband meldete keine neue Verletzung für einen der beiden Verteidiger. Ihre reduzierte Beteiligung wurde stattdessen als Teil der Bemühungen des Trainerstabs dargestellt, ihren Zustand nach einem anspruchsvollen Turnier zu managen.

Saliba und Upamecano haben auf Frankreichs Weg ins Halbfinale eine zuverlässige Partnerschaft gebildet und dem Team geholfen, vier Zu-Null-Spiele zu verbuchen, darunter drei in den K.o.-Runden. Beide werden weiterhin voraussichtlich gegen Spanien zur Verfügung stehen.

Tchouaméni kehrt ebenfalls ins volle Training zurück

Aurélien Tchouaméni lieferte Frankreich eine weitere positive Fitness-Nachricht, indem er die Einheit zusammen mit seinen Teamkollegen absolvierte.

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Der Mittelfeldspieler von Real Madrid verpasste den Sieg über Paraguay und blieb gegen Marokko auf der Bank, während Frankreich ein Knöchelproblem managte. Er könnte nun für das Halbfinale in die Startelf zurückkehren.

Manu Koné zeigte in seiner Abwesenheit eine starke Leistung, was Deschamps vor eine wichtige Personalentscheidung im Mittelfeld stellt. Tchouaménis Fähigkeit, die Abwehr zu schützen und das Spiel zu diktieren, könnte ihn jedoch gegen eine technisch versierte spanische Mannschaft besonders wertvoll machen.

Frankreich nahezu in Bestbesetzung

Mbappés Verfügbarkeit ist besonders wichtig nach einer weiteren entscheidenden Leistung gegen Marokko.

Der Kapitän erzielte sein achtes Turniertor zur Führung, wodurch sich seine gesamte WM-Bilanz auf 20 Treffer erhöht. Frankreich hat alle sechs seiner Spiele gewonnen und geht als torgefährlichstes Team des Turniers ins Halbfinale.

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Die jüngste Trainingseinheit deutet darauf hin, dass Deschamps fast seinen gesamten Kader für das Duell mit Spanien zur Verfügung haben wird. Obwohl Saliba und Upamecano weiterhin vorsichtig gemanagt werden, gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass einer der beiden Verteidiger das Spiel verpassen wird.

Da Mbappé wieder voll im Training ist und Tchouaméni ebenfalls kurz vor einer Rückkehr in die Startelf steht, scheint Frankreich ohne größere Verletzungssorgen aus dem Vielfinale hervorgegangen zu sein.

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