„Er ist einer der intelligentesten Menschen, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Er ist ein Anführer.“
So beschrieb der Franzose seinen neuen Cheftrainer in einem ausführlichen Interview mit der spanischen Tageszeitung AS, das am Donnerstagabend erschien. Das Bild, sagte er, sei aus dem täglichen Umgang entstanden und nicht allein aus dem Ruf.
„Wenn wir ihn jeden Tag sehen, verstehen wir, dass er ein ganz besonderer Mensch und ein legendärer Trainer ist, der seine Ära geprägt hat und dies mit uns fortsetzen wird.“
Mourinho ist der vierte Real-Madrid-Cheftrainer, unter dem Mbappé seit seiner Ankunft im Verein gearbeitet hat. Der Stürmer weigerte sich, sie voneinander zu trennen.
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„Ancelotti, Xabi Alonso, Arbeloa und Mourinho? Die vier sind wichtige Persönlichkeiten des Fußballs. Es ist immer ein Privileg, Teil ihres Werdegangs zu sein.“
Der Portugiese kehrte am 13. Juli mit einem Dreijahresvertrag, der am 11. Juni verkündet worden war, auf die Trainerbank von Real Madrid zurück, 13 Jahre nach seinem Abschied vom Verein 2013. Er ersetzte Álvaro Arbeloa.
Keine Zahl, nur Tore
Mbappé sagte, Mourinho habe ihm eine einfache Vorgabe für die Saison mitgegeben.
„Nein, er hat mir keine Zahl genannt, er hat mir nur gesagt, ich solle Tore schießen.“
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Der Franzose hat die Anweisung wörtlich genommen: acht Tore und drei Assists in sieben Pflichtspielen. Real Madrid hat sechs dieser sieben gewonnen, darunter ein 4:1 gegen Rayo Vallecano und ein 2:1 in der Champions League gegen Inter Mailand.
Mbappé will den Ballon d’Or zurück in Madrid
Das Interview brachte auch den bislang klarsten Anspruch des Stürmers in dieser Saison hervor.
„Der Ballon d’Or muss ins Bernabéu zurückkehren.“
„Wir haben letzte Saison nichts gewonnen, und die Fans haben davon bereits genug.“
Mourinhos erstes Derby nach der Rückkehr
Das Lob kommt vor dem ersten Madrider Derby in Mourinhos zweiter Amtszeit. Anstoß im Riyadh Air Metropolitano ist am Sonntag, den 20. September, um 16:15 Uhr Ortszeit.
Julián Álvarez fällt bei Atlético mit einer Muskelverletzung aus, während Mourinho verletzungsbedingt auf Éder Militão, Rodrygo und Ferland Mendy verzichten muss.
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