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Paukenschlag in Wimbledon: Die drei topgesetzten Damen scheiden früh aus

Die drei topgesetzten Damen sind in Wimbledon überraschend früh ausgeschieden, was das Titelrennen völlig offen lässt.

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Wimbledon hat die zweite Woche mit einem Turnierverlauf erreicht, den wohl kaum jemand vorhergesagt hätte.

Mehrere der größten Namen des Turniers haben die Rasenplätze von SW19 bereits verlassen, und das Damen-Einzel ist besonders hart getroffen worden. Die drei topgesetzten Spielerinnen, Aryna Sabalenka, Elena Rybakina und Iga Świątek, sind alle vor dem Viertelfinale ausgeschieden.

Das hat das Titelrennen völlig offengelassen, wobei neue Anwärterinnen plötzlich eine seltene Chance auf einen tiefen Vorstoß im All England Club haben.

Die drei topgesetzten Damen scheiden aus

Der größte Schock ereignete sich auf dem Centre Court, wo Naomi Osaka die Weltranglistenerste und topgesetzte Aryna Sabalenka in der vierten Runde mit 6-2, 7-6 besiegte.

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Laut The Guardian schlug Osaka 21 Winner und acht Asse in einer der stärksten Leistungen ihres Comebacks.

Sabalenka gab danach zu, dass Osaka einfach zu stark gewesen sei.

„Sie hat mich überwältigt. Ich hatte das Gefühl, dass sie ein unglaubliches Niveau hatte“, sagte sie.

Ihr Ausscheiden komplettierte einen bemerkenswerten Zusammenbruch an der Spitze des Damen-Tableaus.

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Laut The Guardian verlor die an Nummer 2 gesetzte Elena Rybakina in der dritten Runde gegen Elise Mertens, während die Titelverteidigerin und an Nummer 3 gesetzte Iga Świątek von Alexandra Eala geschlagen wurde.

Das bedeutet, dass keine der drei topgesetzten Damen im Wimbledon-Viertelfinale antreten wird.

Weitere gesetzte Namen verschwinden

Der Schaden hörte damit nicht auf.

Mirra Andreeva, die an Nummer 5 gesetzte Spielerin, verlor in der zweiten Runde, während die an Nummer 6 gesetzte Amanda Anisimova die erste Woche ebenfalls nicht überstand. Elina Svitolina, an Nummer acht gesetzt, wurde in der ersten Runde geschlagen.

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Emma Raducanu erreichte nicht einmal die Startlinie.

Laut Tennis365 zog Raducanu, die an Nummer 29 gesetzte Spielerin, vor ihrem Erstrundenmatch zurück.

Das Ergebnis ist ein Damen-Tableau mit nur noch sehr wenigen offensichtlichen Favoritinnen.

Osaka wirkt nun wie eine der gefährlichsten Spielerinnen im Turnier, während Coco Gauff, Jessica Pegula, Karolína Muchová und mehrere andere spüren werden, dass sich eine große Chance aufgetan hat.

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Auch das Herren-Tableau verliert große Namen

Das Herren-Turnier war nicht ganz so chaotisch, hat aber dennoch mehrere prominente Ausscheiden hervorgebracht.

Der größte frühe Schock ereignete sich, als Ben Shelton, der an Nummer 4 gesetzte und höchstplatzierte amerikanische Spieler im Tableau, in der ersten Runde gegen den finnischen Qualifikanten Otto Virtanen verlor.

Laut ESPN nannte Shelton es „eine der härtesten Niederlagen meiner Karriere.“

Er war nicht der einzige gesetzte Spieler, der früh ausschied.

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Laut der offiziellen ATP-Setzliste ging Daniil Medwedew als Nummer 8 ins Turnier, Casper Ruud als Nummer 11 und Andrey Rublew als Nummer 12.

Das offizielle Wimbledon-Herren-Tableau zeigt Medwedew in der dritten Runde ausscheiden, während Ruud und Rublew beide in der ersten Runde verloren.

Zweite Woche beginnt mit seltener Ungewissheit

Die erste Woche hat Wimbledon ein ganz anderes Gefühl verliehen.

Auf der Damenseite hat das Ausscheiden von Sabalenka, Rybakina und Świątek die Form des Turniers komplett verändert. Anstatt eines Tableaus, das von seinen drei größten Gesetzten angeführt wird, sieht die zweite Woche nun wie ein Rennen zwischen Spielerinnen aus, die vielleicht nie eine bessere Chance auf den Titel bekommen werden.

Auf der Herrenseite verbleiben Jannik Sinner, Alexander Zverev, Félix Auger-Aliassime und Novak Djokovic im Tableau, doch Sheltons Niederlage und das Ausscheiden von Medwedew, Ruud und Rublew haben dennoch mehrere Sektionen geöffnet.

Wimbledon belohnt oft Erfahrung, Geduld und Rasenplatz-Instinkt.

Dieses Jahr, nach einer ersten Woche voller Überraschungen, könnte es auch denjenigen belohnen, der ruhig bleiben kann, während der Rest des Tableaus auseinanderbricht.

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