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Toto Wolff beendet Verstappen-Spekulationen: „Ja, wir wollen nichts ändern“

Toto Wolff bekräftigt das Engagement von Mercedes für George Russell und Kimi Antonelli und beendet damit Spekulationen um Max Verstappen.

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Mercedes ist nicht länger auf der Suche nach Umbrüchen.

Nach einer Phase der Ungewissheit, einem hochkarätigen Fahrerwechsel und wiederholten Verbindungen zu Max Verstappen hat Toto Wolff klargestellt, dass die Zukunft des Teams auf George Russell und Kimi Antonelli aufbaut.

Die Botschaft des Mercedes-Teamchefs ist einfach: Die Fahrerpaarung funktioniert, und er sieht keinen Grund, sie zu ändern.

Mercedes steht hinter seinem aktuellen Duo

Laut der offiziellen Website der Formel 1 wurde Wolff von Sky Sports F1 gefragt, ob Russell bis 2027 bei Mercedes feststehe und ob Verstappen nun vom Radar sei.

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„Ja, wir wollen nichts ändern“, sagte Wolff.

„Wir haben es auch George gesagt, und ich denke, es ist eine Fahrerpaarung, die gut für uns ist. Ich bin sehr zufrieden mit den beiden.“

Es ist ein klares öffentliches Vertrauensvotum für Russell und Antonelli zu einer Zeit, in der der Fahrermarkt erneut von Spekulationen um Verstappens langfristige Zukunft geprägt wurde.

Mercedes hatte zuvor Interesse an dem Red-Bull-Piloten bekundet, wobei Wolff sagte, es gebe Gespräche, „die man einfach führen muss“. Doch der Fokus hat sich nun wieder fest auf die bereits im Team befindlichen Fahrer verlagert.

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Eine neue Ära nach Hamilton

Mercedes war zu einer großen Veränderung gezwungen, als Lewis Hamilton vor der Saison 2025 zu Ferrari wechselte.

Das Team wählte Antonelli, damals noch ein Teenager, als Russells neuen Teamkollegen. Es war ein mutiger Schritt, der jedoch die Bereitschaft von Mercedes unterstrich, über den kurzfristigen Horizont hinaus zu planen.

Russell hat seitdem erklärt, dass er einen Mehrjahresvertrag hat und im nächsten Jahr beim Team bleiben wird. Da die Formel 1 2026 in einen neuen Regelzyklus eintritt, scheint Mercedes Stabilität mehr zu schätzen als einen weiteren aufsehenerregenden Fahrerwechsel.

Russell, jetzt 28, bringt dem Team Erfahrung und Kontinuität. Antonelli, 19, bietet die Geschwindigkeit und das Potenzial, von dem Mercedes glaubt, dass es das nächste Kapitel prägen kann.

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Wolff lobt Russells Reaktion

Wolff sprach auch lobend über Russells Fähigkeit, mit Druck umzugehen, insbesondere mit einem schnellen jungen Teamkollegen an seiner Seite.

„Wenn man in die F1 kommt, ist man widerstandsfähig und muss an sich selbst glauben“, sagte Wolff.

Er fügte hinzu: „Während seiner gesamten Karriere gab es Höhen und Tiefen, und wenn jemand sehr schnell zu sein scheint, konnte er sich immer wieder finden und gewinnen.“

Für Wolff ist diese Widerstandsfähigkeit von zentraler Bedeutung für Russells Wert. Antonelli mag schnell sein, aber Russell hat bereits gezeigt, dass er Druck aufnehmen und reagieren kann.

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„Ich habe keinen Zweifel, dass das so weitergehen wird. Kimi ist eindeutig sehr schnell, deshalb haben wir ihn eingestellt, und George ebenso“, sagte Wolff.

Verstappen-Verbindungen verblassen vorerst

Die Kommentare fielen während des Wochenendes des Großen Preises von Österreich, wo Russell die Pole Position geholt hatte und Antonelli sich nach einer gestörten Q3-Session mit Verstappen als Vierter qualifizierte.

Für Mercedes machte das Timing Wolffs Botschaft noch stärker. Das Team hatte zwei Fahrer, die auf hohem Niveau performten, und sein Chef nutzte den Moment, um klarzustellen, dass er sich nicht anderswo umsieht.

Das bedeutet nicht, dass der Fahrermarkt der Formel 1 aufhören wird, über Verstappen zu sprechen. Ein Fahrer seines Kalibers wird immer Aufmerksamkeit erregen.

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Doch von Mercedes’ Seite ist die öffentliche Position nun klar. Russell und Antonelli sind keine Platzhalter. Sie sind der Plan.

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