Courtois steps aside for the whole Nations League after Van Bommel refuses a starting guarantee

Courtois verzichtet auf die gesamte Nations League, nachdem Van Bommel eine Stammplatzgarantie verweigerte

Belgien geht ohne Thibaut Courtois in die UEFA Nations League 2026/27, nachdem das persönliche Treffen des Real-Madrid-Torhüters mit dem neuen Cheftrainer Mark van Bommel in Madrid damit endete, dass er…

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Thibaut Courtois wird in der Nations League nicht für Belgien spielen. Der Real-Madrid-Torhüter zog sich am 9. September zurück, nachdem er in Madrid mit dem neuen Cheftrainer Mark van Bommel zusammengetroffen war und dort erfahren hatte, dass sein Platz als Nummer eins des Landes bei seiner Rückkehr nicht garantiert sei.

„Ich habe die Entscheidung getroffen, die gesamte Nations-League-Kampagne nicht mit den Roten Teufeln zu bestreiten“, sagte Courtois gegenüber Het Laatste Nieuws.

Für die Qualifikation zur EM 2028 im kommenden Jahr will er wieder zur Verfügung stehen und ließ nur eine kleine Ausnahme offen, falls Van Bommel im Tor in eine Verletzungskrise geraten sollte.

Van Bommel: Wer spielt, behält das Trikot

Van Bommel übernahm am 15. August und unterschrieb nach einer Zeit bei Royal Antwerpen einen Zweijahresvertrag, der bis zur EM 2028 läuft. Beim Treffen in Madrid machte er deutlich, dass Courtois sich das Trikot wie jeder andere zurückerobern müsse.

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„Er antwortete, dass er mir dann keinen Stammplatz garantieren könne“, sagte Courtois über Van Bommels Antwort, als er ihn nach seiner Rolle bei einer Rückkehr fragte.

Der Konflikt braute sich bereits seit dem Sommer zusammen. Als Van Bommels Verpflichtung bekannt gegeben wurde, bezeichnete Courtois ihn als „Top-Trainer“, brachte aber bereits die Idee ins Spiel, auf das September-Länderspielfenster zu verzichten.

„Ich hätte gerne etwas Ruhe während der Nations League, und wir werden versuchen müssen, uns darauf zu einigen“, sagte er im Juli gegenüber beIN Sports.

Niederlande gegen Deutschland als Highlight am Eröffnungsabend

Das Turnier beginnt am Donnerstag, dem 24. September, mit vier Begegnungen der Liga A. Die Niederlande empfangen Deutschland in Amsterdam, Serbien trifft in Belgrad auf den Aufsteiger Griechenland, Norwegen spielt in Oslo gegen Dänemark und Portugal empfängt Wales in Lissabon. Anpfiff ist in Amsterdam, Belgrad und Oslo um 20.45 Uhr Ortszeit, in Lissabon um 19.45 Uhr Ortszeit, wie aus dem von der UEFA veröffentlichten Spielplan hervorgeht.

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Italien gegen Belgien folgt am Freitag, dem 25. September, in Gruppe A1 und ist der denkbar schwerste Auftakt für Van Bommels ersten Kader, egal welchen Torhüter er nominiert. Frankreich reist am selben Abend in die Türkei.

England startet am Samstag, dem 26. September, in Wembley gegen den amtierenden Weltmeister Spanien in die Kampagne. Anpfiff ist um 19.45 Uhr Ortszeit, wie die FA bestätigt hat. Die Mannschaft von Thomas Tuchel spielt in Gruppe A3 gegen Spanien, Kroatien und Tschechien.

Belgien gegen Frankreich in Brüssel als Höhepunkt des 2. Spieltags

Das Länderspielfenster geht nahtlos in den 2. Spieltag über. Belgien empfängt Frankreich am Montag, dem 28. September, im König-Baudouin-Stadion in dem Duell, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gruppe A1 entscheiden wird. England reist einen Tag später nach Prag, um dort auf Tschechien zu treffen.

Die Gruppensieger der Liga A ziehen im März ins Viertelfinale ein, während die Gruppenzweiten in Auf-/Abstiegs-Playoffs gegen Teams aus der Liga B antreten. Griechenland kehrt nach dem Aufstieg aus der Liga B im vergangenen Zyklus in die höchste Spielklasse zurück.

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