Ryan Garcia brauchte nur eine Rechte, um Conor Benns Abend zu beenden. Sie kam früh in Runde zwei am Samstag in der T-Mobile Arena in Las Vegas, und Ringrichter Thomas Taylor brach den Kampf bei 1:25 ab, als Garcia an den Seilen unentwegt zuschlug.
„Sie hätten den Kampf abbrechen können, als er am Boden lag“, sagte Garcia im Anschluss. „Er war weg. Ich habe ihm in die Augen gesehen, und er war gar nicht mehr da.“
Garcia verbesserte sich auf 26:2 mit dem 21. Knockout seiner Karriere. Benn rutschte auf 25:2 ab.
Lopez am Ringrand herausgefordert
Mit dem Gürtel bei seiner ersten Verteidigung in Sicherheit, war Garcias nächster Kampf bereits in der Halle. Teofimo Lopez sah von einem Platz am Ringrand aus zu, und Garcia winkte ihn zu den Seilen.
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„Zeit für die Vereinigung. Wo bist du, Teo?“, rief Garcia durch den Ring.
Als Lopez sich erhob, legte Garcia nach.
„Wenn du es wild willst, dann machen wir es wild. Ich verprügle dich hier auf der Stelle.“
Sicherheitskräfte hielten Lopez vom Ring fern, während die beiden Worte wechselten. Garcia legte mit der Ansage nach, auf die er hingearbeitet hatte.
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„Ich will die Titel gegen Teofimo vereinen. Ich denke, das ist der richtige Schritt.“
Auch Devin Haney kam nicht ungeschoren davon.
„Hoffentlich dürfen wir Devin Haney nochmal verprügeln, um den unangefochtenen Titel zu holen.“
Die Rechte, die Garcia seit Langem angekündigt hat
Garcia spricht seit Jahren über eine Rechte, die Verletzungen bis dahin ausgebremst hatten.
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„Ich hatte immer eine Rechte, aber ich hatte immer Verletzungen“, sagte Garcia. „Das sind die ersten beiden Kämpfe, in denen ich keine Verletzungen an meiner rechten Hand hatte.“
Er schilderte, wie es zum Finish kam.
„Dann habe ich angefangen, ihn zu treffen. Ich dachte: ‚Wow, ich lese ihn bereits.‘ Und in der zweiten Runde sagte ich mir: ‚Ich stehe jetzt einfach mal ein bisschen meinen Mann. Ich hole mir schnell meinen Respekt.‘ Und als ich das tat, habe ich ihn am Ende ausgeknockt.“
Benn, der mit einer Bilanz von 25:1 in den Abend ging, erschien nicht zur Pressekonferenz nach dem Kampf.
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