Thierry Henry

Henry nennt augenzwinkernden Grund für Bellinghams WM-Glanzleistung

Thierry Henry gab eine augenzwinkernde Erklärung für Jude Bellinghams herausragende WM-Leistungen ab.

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Thierry Henry lieferte eine augenzwinkernde Erklärung für Jude Bellinghams bemerkenswerte WM-Leistungen während einer Diskussion über Englands zwei führende Spieler.

Der ehemalige Stürmer Frankreichs und des FC Arsenal war an einer FOX Sports-Debatte beteiligt, ob Bellingham und Harry Kane nun auf die gleiche Stufe gestellt werden sollten wie die größten internationalen Stars des Fußballs.

Als sich die Diskussion darum drehte, warum Bellingham so effektiv gewesen war, gab Henry eine einfache Antwort:

„Weil er mit Harry Kane spielt.“

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Die Bemerkung schien mit einem Lächeln gemacht worden zu sein, aber sie spiegelte auch Henrys beträchtliche Bewunderung für den englischen Kapitän wider.

Laut einem FOX Sports-Video der Diskussion erörterte das Gremium, ob Kanes und Bellinghams Leistungen ihnen Anerkennung neben den meistgefeierten Spielern des Turniers eingebracht hatten.

Henry hat Kane wiederholt gelobt

Henry war während der Weltmeisterschaft einer von Kanes lautstärksten Bewunderern.

Der Franzose bezeichnete den Stürmer des FC Bayern München zuvor als die weltweit beste Nummer Neun in Bezug auf sein Gesamtspiel und lobte seine Fähigkeit, Tore zu erzielen, Chancen zu kreieren und Mitspieler in Angriffsaktionen einzubinden.

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Wie in einer separaten FOX Sports-Analyse über Kane gezeigt, argumentierte Henry, dass nur wenige Stürmer die vollständige Bandbreite an Qualitäten des englischen Kapitäns besitzen.

Sein Kommentar über Bellingham kann daher als ein weiteres Kompliment an Kane und nicht als Versuch, den Mittelfeldspieler von Real Madrid herabzusetzen, gelesen werden.

Kane weicht häufig aus dem Strafraum aus, um den Ball zu erhalten, bindet dabei Gegenspieler und schafft Raum für Läufer aus dem Mittelfeld. Bellinghams Timing und physische Stärke ermöglichen es ihm, die entstehenden Räume anzugreifen.

Diese Interpretation hilft zu erklären, warum die beiden Spieler während des Turniers zu Englands entscheidendsten Offensivakteuren wurden.

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Englisches Duo schreibt WM-Geschichte

Bellingham und Kane trafen jeweils sechsmal während Englands Weg ins Halbfinale.

Vor der Niederlage gegen Argentinien hatten sie Englands Rekord für die meisten Tore, die ein Spieler bei einem einzigen großen Turnier erzielt hat, eingestellt. Kane hatte diese Marke ursprünglich aufgestellt, als er 2018 mit sechs Toren den Goldenen Schuh gewann.

Die FIFA bestätigte außerdem, dass England die erste Nation war, die zwei Spieler hatte, die bei derselben Männer-Weltmeisterschaft mindestens sechs Tore erzielten, was das Ausmaß ihres gemeinsamen Beitrags unterstreicht.

Bellingham traf zweimal gegen Mexiko und erzielte einen weiteren Doppelpack beim Viertelfinalsieg über Norwegen. Kane traf während des gesamten Turniers und lieferte wiederholt ab, wenn England Schwierigkeiten hatte, Gegner zu überwinden.

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Gegenseitiger Respekt zwischen Englands Stars

Die Bewunderung zwischen den beiden war während des gesamten Turniers klar.

Nachdem England Panama besiegt hatte, bezeichnete Bellingham Kane als den größten Spieler des Landes aller Zeiten. Kane reagierte, indem er die Reife, Technik und Fähigkeit seines jüngeren Teamkollegen lobte, wichtige Spiele zu beeinflussen.

Laut dem Bericht von England Football über Kanes Kommentare beschrieb der Kapitän Bellinghams Leistung gegen Panama als „fantastisch“, nachdem der Mittelfeldspieler ein Tor und eine Vorlage beigesteuert hatte.

Englands Kampagne endete schließlich mit einer 2:1-Halbfinalniederlage gegen Argentinien, aber Kane und Bellingham blieben zentral für den tiefsten WM-Lauf des Teams seit 2018.

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Henrys Erklärung war bewusst vereinfacht und als Fernseh-Geplänkel vorgetragen. Hinter dem Scherz steckte jedoch ein ernster Kern.

Bellinghams individuelle Qualität machte ihn zu einem der herausragenden Spieler des Turniers. An der Seite eines der komplettesten Stürmer seiner Generation zu spielen, schadete sicherlich nicht.

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