Maresca wünscht sich Chelsea-Wiedervereinigung
Manchester Citys Trainer Enzo Maresca hat Pedro Neto Berichten zufolge auf seine Wunschliste für den Sommer gesetzt.
Maresca arbeitete mit dem Flügelspieler bei Chelsea zusammen und soll glauben, dass dieser perfekt in seine Pläne im Etihad Stadium passen würde.
Der Italiener kennt Netos Tempo, seine Beweglichkeit und seine Fähigkeit, auf beiden Flügeln zu agieren, aus ihrer gemeinsamen Zeit in London.
City bereitet sich darauf vor, Chelsea zu testen
Laut Mark Brus‘ exklusivem Bericht für CaughtOffside wird Citys Interesse als echt und konkret beschrieben.
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Der mögliche Deal befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium. Die Vereine haben noch keine fortgeschrittenen Verhandlungen aufgenommen, und City hat noch kein offizielles Angebot unterbreitet.
Ein erster Vorstoß könnte nun unternommen werden, um herauszufinden, ob Chelsea tatsächlich bereit ist zu verkaufen.
Riesiges Preisschild von 80 Mio. € taucht auf
Chelsea versucht nicht aktiv, Neto aus Stamford Bridge zu drängen.
Dennoch sollen interne Quellen des Vereins die Annahme eines Angebots in Höhe von rund 80 Millionen Euro diskutiert haben.
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Eine Quelle teilte CaughtOffside mit: „Pedro Neto ist für Chelsea nicht völlig unantastbar.“
Diese Bewertung ist kein bestätigtes Angebot von City. Es ist der ungefähre Preis, den Chelsea möglicherweise verlangen wird, bevor ein Verkauf in Betracht gezogen wird.
Maresca hat jetzt das Sagen
Der ursprüngliche Entwurf deutete fälschlicherweise an, dass Maresca City beriet, während Pep Guardiola noch im Amt war.
Maresca ist Manchester Citys Trainer, nachdem er Guardiola im Juni 2026 abgelöst und einen Vertrag bis 2029 unterzeichnet hat.
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Wie in Neil Leighs offizieller Ankündigung von Manchester City bestätigt, ist dies die dritte Amtszeit des Italieners im Verein, nachdem er zuvor die Akademie geleitet und als Guardiolas Assistent gearbeitet hatte.
„Ich kenne diesen Verein, ich kenne die Anforderungen und ich kenne die Erwartungen“, sagte Maresca.
Neto liefert seine beste Chelsea-Saison
Neto festigte seinen Ruf während der Saison 2025/26.
Der 26-Jährige absolvierte 52 Einsätze in allen Wettbewerben, erzielte 10 Tore und lieferte 10 Vorlagen. Er beendete die Saison auch mit mehr Vorlagen als jeder andere Chelsea-Spieler.
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Wie in Chelseas offiziellem Rückblick auf seine Offensivspieler beschrieben, erreichte Neto auch 100 Einsätze für den Verein und erzielte den ersten Hattrick seiner Profikarriere.
Chelsea steht vor einer wichtigen Entscheidung
Ein Verkauf Netos würde Chelsea eine weitere hohe Ablösesumme einbringen, aber auch einen direkten Premier-League-Rivalen stärken.
Der portugiesische Nationalspieler ist zum Stammspieler avanciert und kann auf beiden Seiten des Angriffs spielen. Seine Schnelligkeit und sein direktes Spiel machen ihn zu einer der gefährlichsten Optionen Chelseas.
City muss daher möglicherweise ein außergewöhnliches Angebot unterbreiten, bevor die Führungsetage an der Stamford Bridge einem Deal zustimmt.
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Auch Liverpool beobachtet die Situation
Manchester City soll Berichten zufolge nicht allein bei der Beobachtung Netos sein.
Auch Liverpool wurde mit dem Flügelspieler in Verbindung gebracht, wobei ihr Interesse zu diesem Zeitpunkt angeblich weniger fortgeschritten ist.
Ein zweiter großer Verein, der in das Rennen einsteigt, könnte Chelseas Verhandlungsposition stärken und den endgültigen Preis in die Höhe treiben.
City könnte seinen Angriff umgestalten
Maresca wird voraussichtlich den Kader von City in seinem ersten Sommer als Trainer anpassen.
CaughtOffside berichtet, dass Savinho den Verein verlassen könnte, während die Zukunft von Omar Marmoush nach mangelnder regelmäßiger Spielzeit ebenfalls in Frage gestellt wurde.
Neto würde einen weiteren bewährten Premier-League-Flügelspieler bieten, während Maresca beginnt, das Team nach seinen Vorstellungen zu formen.
Noch kein Deal auf dem Tisch
Die Aussicht auf einen Wechsel Netos nach Manchester erregt Aufmerksamkeit, doch der Transfer bleibt spekulativ.
Es gibt keine Einigung zwischen den Vereinen, keinen bestätigten persönlichen Deal mit dem Spieler und kein formelles 80-Millionen-Euro-Angebot.
Vorerst ist Marescas Bewunderung klar. Ob City bereit ist, dieses Interesse in einen der größten Deals des Sommers zu verwandeln, ist die entscheidende Frage.



